Astralleib
Der Astralleib ist in der theosophischen und westlichen esoterischen Tradition (Helena Blavatsky, 1888) das feinstoffliche Bewusstseinsgefährt, das sich angeblich während des Schlafes oder der Meditation vom physischen Körper trennt und Astralreisen ermöglicht.
Astralreise
Beschrieben als leuchtender Doppelgänger, mit dem physischen Körper durch eine "Silberschnur" verbunden. Robert Monroe (Journeys Out of the Body, 1971) machte die Technik im Westen populär.